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Endlich! Ein brief von dem faulen schriftsteller (Finally! A letter from the lazy writer)

Liebe Freunde,

So, nun, nach viele wochen hab ich fuer euch keines wort geschrieben. Es war nicht wegen keine wille oder lust dafuer. Nein, koennte ich mich dafuer entschuldigen. Nein. Es ist etwas schlimmer und unentschuldbar. Ich hab in die letzte monate viel zu viel arbeit aufgenommen. Im moment unterrichte ich mehrer klassen als ein fauler, schlechter lehrer soll.

Die idée hinter mein rueckkehr zu unterricht war einfach mehr zeit zu haben um dissertation und buch schreiben. Hatte ich etwas ganz bequemes: drei klassen an eine fachhochschule und eine an eine andere. Im letzte moment hatte ich die moglichkeit noch eine klasse zu lehren. Zuversichtlich, nahm ich sie an.

Reines bloedsinn.

Die fachhochschule—community college—hat studenten von unterschiedlichen faehigkeiten. Manche sind ganz gute studenten. Diese sind unterwegs nach die uni oder haben bestimmte beruf faecher sie verfolgen wollen. Die haben hunger und lust zu lernen. Andere sind nicht so begeistert und brauchen unheimlich viele sorge. Von denen erwarten manche mehr high school. Anderen sind dort so dass die eltern nicht werfen sie aus dem nest. Das wird im selbst nicht eine belastung an dem lehre. Aber wann viele unvorbereitete und fauler studenten sind in eine klasse zufaellig gesammelt…das ist schwierig. Diese semester hab ich zwei von diesen klasse. Die arbeit ist beschwerlich.

Die auswirkung ist natuerlich dass ich arbeite in eine beruf die ich liebe. Aber die andere seite—die akademische und kreative arbeit—faellt. Meine energie am ende des tages—nach familie und andere antwortlichkeiten—ist nur gut genug fuer fernsehen.

Ich hatte die ganze sommer bruecken gebaut. Mir ist eisenarbeit spass. Ich weiss dass ich schon viel zu alt fuer solche arbiet. Aber die gehirn laueft gut nur wann der koerper belastet ist. Oder, vielleicht, gibt’s eine seltsame bedarf ich habe, vielleicht aus meine Katholische erziehung, um mich zu bestrafen. Es ist wie ich eine der verrueckte moenche wer mit bretter sich schlagen bin…aber bin ich viel zu selbstsuechtig und suendig um sowas so rein, gewidmet, und fromm zu tun.

Ich hab mich vor in die naechste tagen etwas sinnvoll zu euch zu schrieben, sodass ihr etwas von uns wissen. Ich kann mich gut sehen dass die Fricks sehr erfolgreiche menschen sind. Ich freue mich um Maria und Julianne—wie die nun ihr einziges leben leben. Ich bin ganz stolz auf mein freund und seine schoene akademische und berufliche leistungen. Und noch mehr herzerwaermende ist zu wissen dass die starke frau noch waltet das Haus der Wagener. Ich denke an dir oft und bin gluecklich in euren licht zu stehen.

Mehr gleich,
Patrick

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